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Minijobs - bei der Alterssicherungskommission - unbrauchbarer Vorschlag!? (Nr. 26)

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Die Empfehlung der Alterssicherungskommission könnte den Weg in eine vollwertige gesetzliche Krankenversicherung als Pflichtversicherung eröffnen – für nur 3,65 Euro. Hierzu muss man allerdings ein Komplettpaket für 25,58 Euro „buchen“. Die Vorschläge der Alterssicherungskommission sind für Minijobs unbrauchbar. In einem Szenario müsste der/die Minijobber*in mehr Abgaben zahlen als bisher, und der/die Arbeitgeber*in hätte ebenfalls finanzielle Nachteile – wenn auch nur geringe. Dieses Szenario ist allerdings unwahrscheinlich. In einem anderen Szenario wird die Sozialversicherung, insbesondere die Krankenversicherung, massiv geschädigt. Zwar könnte die demnächst geplante kostenpflichtige Familienversicherung mit einem 50- Euro-Minijob umgangen werden, aber dieses Szenario öffnet Ärzt*innen, Apotheker*innen, Rechtsanwält*innen und Architekt*innen den Zugang zu einer extrem günstigen Krankenversicherung. Für einen Krankenversicherungsbeitrag in Höhe von 3,65 Euro, der allerdings nur in ei...

Ist die Rente noch zu retten? Ja! Genau so…

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Die gesetzliche Rente erfüllt die Funktion gegen die Folgen von Alter und Invalidität abzusichern. Sie sollte eine Vollversicherung sein, die ein Leben im Wohlstand ermöglicht, wenn der Versicherungsfall eintritt und das ohne weitere Erfordernisse zur Absicherung. Die Rentenversicherung ist zu allererst eine Versicherungsleistung nach dem Äquivalenzprinzip. Leistungen (Entgeltpunkte), die während eines Erwerbslebens erarbeitet oder erreicht wurden, müssen im Alter zu einem vergleichbaren Wohlstandsniveau führen. Die Rente ist eine Lebensleistung und kein Almosen. Der Begriff Sozialleistung beschreibt die Rente nur unzureichend und impliziert, dass es sich um eine Alimentierung durch die Gesellschaft handelt. Das ist nicht der Fall. Die Rente ist eine Versicherungsleistung, die sich die betroffene Person während ihres Erwerbslebens erarbeitet hat. Sie darf nicht der Beliebigkeit einer Haushaltslage unterworfen sein, sondern muss eine garantierte Leistung darstellen. Im Folgenden einige ...

Auf KI ist kein Verlass – Fehler sind systembedingt

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KI macht Fehler, selbst bei klaren Sachverhalten wie Mathematik Politische Extreme sind auch ein Problem von Algorithmen und KI-Nutzung Ohne Algorithmen und KI wäre das Problem der politischen Extrem nicht so groß KI übernimmt keine Verantwortung, die Anbieter tun das auch nicht. KI braucht Vorgaben, diese können auch automatisiert vor jeder Sitzung eingegeben werden. KI-Vorgaben sind wie ein Sicherheitsgurt bei einem Unfall. Niemals die Antwort einer KI unkritisch übernehmen. Die KI immer mit der Antwort konfrontieren und diese hinterfragen. Bei juristischen Sachverhalten die Antwort nicht übernehmen, sondern auf Richtigkeit prüfen. Bei politischen Sachverhalten die Schlussfolgerung der KI kritisch prüfen. Haben die extremen Umweltaktivisten viel von der Mentalität einer KI ein Ziel und Ignoranz anderer Optionen? Bereits im Mai vergangenen Jahres stellte das ZDF fest, dass KI Modelle immer häufiger fantasieren und Unsinn von sich geben. Gerade die neuen und leistungsfähigen ...